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Ich hob zu einem Widerspruch an doch weitere Ohrfeigen brachten ich sofort zum Verstummen. Ich neigte meinen Kopf.

Dies schien Sie zu beruhigen und sie befahl mir mich mit der Augenbinde hinzustellen und mich nackt auszuziehen. Ich tat es und blieb danach stehen.

Herrin Tanja befahl mir nun wieder auf die Knie zu gehen und dann nahm Sie mir die Augenbinde ab. Ich war momentan geblendet, doch dann sah ich wie Sie vor mir stand.

Sie sah viel besser aus als auf all den Fotos, die ich auf Ihrer Homepage schon gesehen hatte. Oberarmlange Handschuhe aus feinstem Leder rundeten das Bild dieser schwarzen Göttin des Schmerzes noch ab.

Ich war sprachlos und starrte Sie an als wollte ich diesen Anblick für den Rest meines Lebens in mich aufsaugen. Ein Schlag mit Ihrer Peitsche brachte mich wieder in die Gegenwart zurück.

Sofort sank ich zu Boden und begann Ihre Stiefel zu küssen. Ich küsste Ihre Stiefel mit aller Inbrunst und der Geschmack des Leders und diese unterwürfige Situation zu Füssen einer wunderschönen und doch für mich unerreichbaren Herrin zu liegen machten mich immer geiler und meine Hingabe an die Stiefel der Herrin wurde immer intensiver.

Erst als sie mich mit einem Peitschehieb aufforderte aufzuhören lies ich von Ihren Stiefeln ab. Ich kniete vor der Herrin die mich eingehend musterte und die eine und andere abfällige Bemerkung über meine nicht so ganz sportliche Figur machte.

Sie begann mit Ihren spitzen Fingernägeln meine Brustwarzen zu behandeln, erst leicht und erotisch streichelnd und dann immer härter, fordernder.

Der Schmerz nahm zu und ich konnte mein Stöhnen nicht mehr unterdrücken, doch dies spornte Herrin Tanja nur zu noch härterem zudrücken an.

Auch hier hing Sie noch ein Gewicht dran das nun zwischen meinen Beinen baumelte. Eine dicke Ledermaske über den Kopf nahm mir die Sicht und auch teilweise das Gehör.

So stand ich nun mitten in Ihrem Hotelzimmer die Hände auf den Rücken gefesselt, stark nach vorne gebeugt damit die Klammergewichte auch richtig ziehen und fast taub und völlig blind da.

Herrin Tanja ging weg. Ich versuchte mich so gut es ging auf die Geräusche zu konzentrieren um vielleicht herauszufinden was Sie tat. Ich glaubte das Klappern des Keyboard zu hören.

Die Zeit spielte keine Rolle mehr für mich ich, da sich irgendwann der Rücken schmerzhaft meldete, dann die Beine, das Gewicht am Hodensack wurde auch immer schwerer und von den Schmerzen an den Brustwarzen gar nicht zu sprechen.

Herrin Tanja kam immer wieder mal vorbei und versetzte meine Gewichte in Bewegung. Jede Tortur hat ein Ende. Herrin Tanja öffnete die Kette an der Maske und ich durfte mich wieder normal hinstellen.

Sie öffnete auch die Augenklappen an der Maske und ich erhaschte einen Blick auf die Uhr. Es war schon nach Uhr. Ich hatte über 2 Stunden so gestanden.

Herrin Tanja zog mich an der Halskette zum Sofa und befahl mir mich über die Lehen zu legen. Mit einem Lederpaddel begann sie nun meinen Hintern aufzuwärmen.

Am Anfang waren die Schläge leicht auszuhalten denn sie schlug nicht mit aller Kraft zu. Mit zunehmender Dauer wurden die Schläge etwas fester aber vor allem wurde mein Hintern immer empfindlicher und ich begann leise zu stöhnen und zu wimmern.

Herrin Tanja schien dies nur noch mehr anzuspornen. Ich wand mich und jammerte doch Sie schlug unbarmherzig immer im selben Rhythmus zu. Ich wollte nicht schreien um hier im Hotel nicht aufzufallen und es kostete mich alle Überwindung nicht laut zu schreien denn die Schläge brannten inzwischen wie Feuer.

Mir schossen die Tränen in die Augen und ich begann vor Schmerz zu schluchzen. Sie ging weg und warf mir eine Art enganliegende Short aus Gummi zu die ich anziehen sollte.

Dazu durfte ich das Gewicht abmachen, aber die Eier blieben abgebunden. Nun ging Sie ins Bad und kam mit einem dicken Bündel Brennesseln wieder heraus.

Nach kurzer Zeit bekann alles fürchterlich zu brennen und ich versuchte Ihr auszuweichen. Sie packte mich einfach an den Brustwarzenklammern und schon hielt ich still.

Als Sie fertig war mit dem Einreiben, musste ich mich Bücken und Herrin Tanja schob mir noch einen kleinen Dildo er war auch mit Brennnesselsaft eingerieben in meinen Hintern.

Nun zog ich meine Hose und mein Hemd an. Barfuss schlüpfte ich die Schuhe und darüber zog ich noch mein Leinensakko an. So gingen wir zu Aufzug und fuhren in die Lobby hinunter.

Die Fahrt verlief ruhig für Lady Tanja und den Fahrer und ich musste alle meine Konzentration zusammennehmen um nicht zu stöhnen oder auch nur unruhig auf dem Sitz herum zu rutschen.

Wir stiegen nahe der Davidswache aus. Ich stand kaum auf der Strasse als Herrin Tanja mir ein blitzschnell ein Halsband umlegte an dem vorne eine Kette eingehängt war.

Ich zögerte nicht eine Sekunde und folgte meine Herrin in einer Kettenlänge Abstand, wie es sich für mich Sklaven geziemt. Ein paar Jugendliche schrieen mir etwas nach aber ich ignorierte es einfach.

Herrin Tanja zog mich jedenfalls ungerührt weiter und ich folgte Ihr ergeben und auch mit Stolz, dem Stolz Sklave dieser Traumherrin zu sein.

Wir gingen weiter, Sie wird mich doch nicht in die Herberttstr hineinziehen? Doch nein sie bog vorher in eine kleine Nebenstrasse ein.

Herrin Tanja zog mich weiter zu einem schönen alten Haus. Eine kleine Treppe führte zur Haustüre hoch und wir gingen in das Treppenhaus.

Dann klopfte Sie mehrmals mit dem Ring. Nach kurzer Zeit ging die Türe auf und ich erhaschte einen kurzen Blick auf eine Frau in hohen Stiefeletten und einem superkurzen Ledermimi.

So stand ich nun hier vor der Türe im Treppenhaus für jeden der herreinkam gut sichtbar gefesselt da.

Die Brustwarzen taten mir weh, die Brennnesseln brannten immer noch und auch der Dildo im Hintern brannte und schmerzte.

Doch weit gefehlt, Sie machte mir nur die Klammern an den Brustwarzen ab, was ich mit einem Schrei quittierte und mir dafür auch prompt eine saftige Ohrfeige einfing.

Drehte sich weg und liess mich weiter vor der Türe stehen. Ich stand hier als plötzlich die Haustüre aufging. Ich schrak zusammen und versuchte mich an die Türe zu drücken und unsichtbar zu machen.

Das Licht im Treppenhaus ging an und ich sah eine elegante Dame in einem Blazer einer Bluse und einer schwarzen Lederhose hereinkommen.

Erst hoffte ich Sie würde mich nicht sehen und einfach die Treppe hinaufgehen. Doch dann entdeckte Sie mich und lächelte.

Ich sah noch nicht richtig erkannt aber Lady Tanja und noch eine Dame im Raum. Es war eine richtige Folterkammer in der ich nun war.

Mir blieb keine Zeit denn Herrin Tanja herschte mich sofort an:. Ich fiel auf die Knie, kroch zu Herrin Marlene hin und begann Ihre langen roten Lackstiefel auf das innigste zu küssen und zu verehren bis Sie mir Einhalt gebot.

Nun durfte ich aurecht knieen und sah Herrin Marlene ganz. Sie hatte fast schwarze, lange Haare, ein aristorkatisches Gesicht und eine wunderbare dunkle Stimme.

Sie trug einen roten Lackbody und einen roten knielangen Lederrock. Ich hatte wohl zu lange gestarrt denn Herrin Marlene verabreichte mir zwei richtige Schläge mit der Reitpeitsche und ich war wieder in der Realität.

Sie rief nach Ihrer Sklavin, es war die Brünette die mich reinbrachte und befahl Ihr mich auf den Stuhl zu fesseln.

Die Sklavin fesselte mich auf dem Stuhl fest und Herrin Marlene kam ganz nahe an meine Gesicht heran. Vorher nahm Herrin Tanja die hinter mir stand noch Ohropax und stopfte es mir tief in die Ohren.

Mein Gehör war nun beinahe völlig weg. Herrin Marlene zog mir nun die Gummimaske über den Kopf. Diese Maske hatte keine Augenöffnungen. Nun spürte ich wie mir in jedes Nasenloch ein Schlauch geschoben wurde, ebenso einer in den Mund.

Nun spürte ich wie unten am Hals beginnend über die Maske etwas gewickelt wurde. Der Festigkeit nach zu schliessen dachte ich es wäre Tape aber es waren — wie ich später erfuhr Latexbänder — die sich immer fester um meinen Kopf wickelten und damit auch die Schläuche unverrückbar fixierten.

Darüber zogen die Herrinnen noch eine weitere Maske aus festem Gummi die hinten noch geschnürt wurde wie ich spürte.

Mit all dem Latex und den Masken war ich nun wirklich aller meiner Sinne beraubt. Ich wurde losgebunden und weggeführt. Dann wurde ich auf den Rücken gelegt und Darüber kam noch ein Anzug oder eine Decke was auch immer.

Ich bin eine echte Person, keine Wunschvorstellung deiner Fantasie. Das heisst Ich brauche dich auch teilweise nicht unterwürfig, Ich will Mich in deine Arme einkuscheln, Ich will von dir festgehalten werden.

Der Wecker klingelt. Es ist morgens. Ich versuche sofort aufzustehen und den Wecker sofort aus zu machen, damit Sie nicht gestört wird. Wie Sie mir aufgetragen hat, gehe ich ins Bad, mache einen Einlauf und säubere mich.

Ich versuche so leise wie möglich zu sein um Sie nicht zu stören. Es scheint eine Ewigkeit zu dauern bevor Sie aufwacht. Meine Knie schmerzen.

Ich ändere meine Position ein kleines bischen. Schlieslich beginnt Sie Sich zu bewegen. Ich kann ein wohliges Seufzen vernehmen.

So wirst du die ganze Zeit von Mir gefickt. Ausserdem gefällt es Mir wie geil und unterwürfig es dich macht. Ich werde nicht mit dir spielen, und du wirst auf keinen Fall kommen.

Du wirst die ganze Zeit auf allen vieren sein. Du wirst auf dem Boden sein. Woanders darst du nicht sitzen. Aufstehen darfst du nur wenn es die Aufgabe verlangt, etwa wenn du Mir Essen machst.

Mit dem Frühstück kannst du gleich anfangen. Nach einer Zeit bringe ich das Tablet mit Ihren Frühstück. Da Sie mir keine weiteren Anweisungen gibt, begebe ich mich wieder zu Ihren Füssen.

Nach einer Weile steht Sie auf. Sie ruft mich zu Sich. Ich beuge mich über dem Napf und schlürfe Müsli in Ihrer Pisse. Insbesondere wirst du heute Meine gesamte Pisse trinken.

Ich liege vor Ihr. Geh in die Dusche. Piss jetzt. Nachdem ich die Hälfte getrunken habe, kippt Sie den Rest über mich rüber.

Bist du geil? Mein steifer, eingesperrter Schwanz kommt hervor. Ich fasse ihn an. Na wie schmeckt das? Ich atme immer noch schwer.

Ich werde dich saubermachen. Es tut sehr weh, aber ich versuche mich sehr zu beherrschen. Es gefällt Mir dich anzugucken. Sie streichelt mich sanft am Rücken, ich stöhne auf.

Sie erlaubt mir mich kurz auszuruhen. Fass dich an. Ich kann dich benutzen und erniedrigen wenn es Mir gefällt. Du bist geil wenn Ich es dir befehle, kommst wenn Ich es dir befehle, bzw.

Ich mache Dinner für die Herrin. Wie immer auf dem Boden mit auf dem Rücken gefesselten Händen. Ich liege gefesselt auf Knien neben dem Bett.

Eben hat Sich die Herrin befriedigt.

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Vorher nahm Herrin Tanja die hinter mir stand noch Ohropax und stopfte es mir tief in die Ohren. Mein Gehör war nun beinahe völlig weg.

Herrin Marlene zog mir nun die Gummimaske über den Kopf. Diese Maske hatte keine Augenöffnungen. Nun spürte ich wie mir in jedes Nasenloch ein Schlauch geschoben wurde, ebenso einer in den Mund.

Nun spürte ich wie unten am Hals beginnend über die Maske etwas gewickelt wurde. Der Festigkeit nach zu schliessen dachte ich es wäre Tape aber es waren — wie ich später erfuhr Latexbänder — die sich immer fester um meinen Kopf wickelten und damit auch die Schläuche unverrückbar fixierten.

Darüber zogen die Herrinnen noch eine weitere Maske aus festem Gummi die hinten noch geschnürt wurde wie ich spürte. Mit all dem Latex und den Masken war ich nun wirklich aller meiner Sinne beraubt.

Ich wurde losgebunden und weggeführt. Dann wurde ich auf den Rücken gelegt und Darüber kam noch ein Anzug oder eine Decke was auch immer.

Plötzlich spürte ich wie eine warme Flüsigkeit in meine Mund rann. War es anfangs noch angenehm denn ich hatte wirklich Durst wurde es später immer mehr und ich konnte es fast nicht mehr schlucken.

Unbarmherzig füllten die Herrinen mich mit dem Tee ab. Mein Bauch schwoll richtig an doch sie hörten einfach nicht auf. Endlich war diese Tortur vorbei und als jemand auf meine Bauch klopfte meinte ich zu platzen.

Ich war allein in meinem stillen Gummigefängnis, ich begann zu schwitzen, die Haut juckte an den unmöglichsten Stellen und ich konnte mich nicht bewegen.

Der Druck auf die Blase nahm langsam aber stetig zu. Ich spürte langsam ein Verlangen zu urinieren. Ich kämpfte dagegen an doch es half nichts ich pisste in meinen Gummianzug.

So lag ich nun hier und kochte buchstäblich im eigenen Saft. Es war dunkel ich war taub, so langsam versank die Welt um mich herum. Ich spürte wie sich jemand an einem Gummigefängnis zu schaffen machte und mich begann auszupacken.

Schicht um Schicht schälten Sie mich heraus und endlich sah ich das erste Licht es blendete meine Augen und ich schloss sie sofort wieder.

Ich wurde mit einer Halskette an einem Ring in der Wand festgemacht und die Sklavin begann nun mich mit einem Schlauch und eiskaltem Wasser abzuspritzen.

Ich wurde wieder gefesselt und von der Sklavin zurück ins Studio gezogen. Dort waren bereits Herrin Tanja und Herrin Marlene.

Ich kniete mich vor die Herrinnen hin und wartete auf neue Befehle. Ich war geschockt, waren es wirklich 8 Stunden die ich diesem Gummigefängnis verbracht hatte?

Sofort befahl Herrin Marlene der Sklavin mich auf den umgekehrt auf den Bock zu binden. So lag ich nun fest gefesselt auf dem Rücken und sah wie Herrin Marlene breitbeinig über mich kam.

Sie bremste sich überhaupt nicht und ich kam mit dem Schlucken nicht mehr nach und Ihr Natursekt lief mir aus den Mundwinkeln über das Gesicht.

Ich merkte erst jetzt wie sehr durstig ich in meinem Gummigefängnis war. Endlich war Herrin Marlene fertig und ich hörte nur wie Sie ihre Sklavin anherrschte, sie sauber zu lecken.

Doch da war auch schon Herrin Tanja über mir. So lag ich nun hier und hatte noch den Geschmack des Natursektes meiner Herrinnen in meinem Mund, als mich die Sklavin losband und mich auf die Knie drückte.

Ich vergrub meine Zunge tief in Ihrem Kitzler und begann sie langsam zu lecken. Sie zeigt am Anfang kaum Reaktion und ich versuchte erst einmal meine Zunge tief in ihre Spalte zu setzten und sie dort zu lecken, doch auch hier bemerkte ich keine Reaktion.

Die Peitschenschläge wurden immer fester und kamen auch immer schneller auf meinen Rücken herab. Herrin Tanja peitschte mich ungerührt weiter.

Sie schien auch nicht zu ermüden. Endlich wurde ihr Stöhnen lauter und schneller und dann kam sie. Ich leckte immer weiter sie kam laut und ich leckte und trank ihre Möse aus und hörte nicht auf.

Ich bemerkte so langsam wurde sie wieder geil. Die Sklavin war stöhnte vor Enttäuschung auf. Die Herrinnen befahlen nun der Sklavin sich rücklings auf die Streckbank zu legen und banden Sie mit gespreizten Beinen fest.

Mir wurden von Herrin Tanja an jeder Brustwarze wieder die harten Krokodilsklammern gelegt mit den Gewichten dran.

Ein Dildo wurde mir in meinen Arsch geschoben und festgebunden und Herrin Marlenen begann mir den Schwanz mit einer Salbe einzureiben. Da Sie dabei Gummihandschuhe trug ahnte ich nichts gutes und prompt begann meine Schwanz zu brennen wie Feuer, denn Herrin Marlene hatte Ihn mit Rheumasalbe eingeschmiert und die brannte nun an meinem Schwanz.

So musste ich mich nun auf die Streckbank knien zwischen die gespreizten Beine der Sklavin und die Herrinnen befahlen mir nun die Sklavin zu ficken.

Ich schob meinen brennenden, steifen Schwanz in die Sklavin und schon bald hörte ich wie diese zu Jammern anfing, da ihre Möse nun auch mit dieser Salbe in Kontakt kam und sie den gleichen Schmerz spürte wie ich.

Ich begann sie immer heftiger zu bumsen aber Herrin Tanja rief mich zurück und ich gehorchte Ihr natürlich sofort.

Ich kniete nun vor der Möse der Sklavin als Herrin Tanja meine Klammern nahm und immer fester an meinen Brustwarzen zog.

Wenn du fertig bist wirst deinen Saft von der Möse der Sklavin lecken und diese dann solange weiterlecken bis Sie kommt. Herrin Tanja stand rechts von mir und Herrin Marlene links und jede Herrin bearbeitet eine meiner Brustwarzen mit Ihren spitzen Fingernägeln und ich wichste so schnell ich konnte denn der Schmerz der Fingernägeln der Herrinnen würde immer mehr je länger es dauerte.

Endlich kam es mir und ich spritze meine Saft auf die Möse der Sklavin. Unaufgefordert leckte ich meinen eigenen Saft aus der Sklavinnenmöse und leckte weiter bis sie endlich kam.

Herrin Marlene reichte mir ein Glas und dankbar nahm ich es an und nahm eine tiefen Schluck. Es schmeckte bitter und ich wusste es war der Natursekt der Herrin.

Ich war erschöpft und mein ganzer Körper schmerzte und trotzdem war ich so glücklich wie noch nie in meinem Leben.

Ich fühlt eine Zufriedenheit wie ich Sie noch nie zuvor gespürt hatte. Mein Job war mir plötzlich nicht mehr wichtig, die Situation war grotesk ich spürte ich bin an einem Wendepunkt in meinem Leben.

Ich stand neben mir und sah wie ich mich zu Herrin Tanjas Stiefeln niederwarf. Ich werde Ihnen jeden Sklavenvertrag blind unterschreiben, den Sie mir vorlegen.

Ich werde niemals auch nur ein Wort des Widerspruches erheben. Ich will alle Prüfungen durchlaufen die Sie Herrin mir auferlegen werden.

Ich kann dich benutzen und erniedrigen wenn es Mir gefällt. Du bist geil wenn Ich es dir befehle, kommst wenn Ich es dir befehle, bzw.

Ich mache Dinner für die Herrin. Wie immer auf dem Boden mit auf dem Rücken gefesselten Händen. Ich liege gefesselt auf Knien neben dem Bett.

Eben hat Sich die Herrin befriedigt. Wie gerne hätte ich Sie zwischen die Beine geküsst, oder wenigstens Ihre Füsse geküsst. Nachdem Sie Sich etwas erholt hat kommt Sie zu mir.

Ich wollte diese so schwierig wie möglich für dich machen. Du wirst bis Mitternacht gefesselt neben dem Bett liegen bleiben.

Dann werde Ich dir die Fesseln abnehmen, als letztes das Halsband. Du wirst dich säubern und dann zu Mir kommen. Ich will kein Gewinsel hören. Du darfst deinen Schwanz nicht an Mich drücken.

Du wirst zuvorkommend zu mir sein, aber auf eine nicht unterwürfige Art. Ich wache auf am nächsten Morgen. Ich bin sehr geil und würde mich gerne anfassen.

Ich halte J. Sie schläft noch, ich halte Ihren Kopf. Ich will die ganze Zeit vor Ihr niederknien und Ihre Füsse küssen. Zwischendurch erinnert Sie mich an gestern.

Wir räumen das Schlafzimmer auf, wobei Sie mich die Fesseln wegräumen lässt. Zwischendurch fässt Sie mich im Schritt an um zu überprüfen wie steif mein Schwanz ist.

Ist Sie damit nicht zufrieden, massiert Sie etwas bis wieder die gewünschte Festigkeit erreicht ist.

Die ganze Zeit muss ich mich sehr zurück halten. Sie bedeutet mir mich vor das Bett zu knien. Es macht mich sehr stolz wenn Du mir erlaubst unterwürfig zu sein.

Ich liebe Dich. Vielleicht spiele Ich morgen mit dir, vielleicht wirst du nachts ausgeleert. Ich weine vor Glück.

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